Minimalinvasive Behandlung von Wirbelbrüchen - Doktor Klaus Mohr

DR. MED. KLAUS MOHR
Facharzt für Neurochirurgie
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Minimalinvasive Behandlung von Wirbelbrüchen mit Zement

Bei Wirbelbrüchen aufgrund Osteoporose, die eine Veränderung der Wirbelsäulenstatik bewirken oder konservativ nicht zur Ausheilung kommen, ist es möglich, diese Brüche mittels Zement zu stabilisieren und in bestimmten Fällen die Wirbelform zu rekonstruieren.

Dies geschieht durch das Einbringen von Zement nach Einschieben einer Hohlnadel in den betroffenen Wirbel. Nun kann der Wirbel mittels eines Ballons (sog. Kyphoplastie) aufgerichtet werden und die entstandene Höhle mit Zement stabilisiert werden. Alternativ kann Zement ohne Aufrichtung des Wirbels eingebracht werden (sog. Vertebroplastie), um so eine Stabilisierung zu erzielen. In beiden Fällen resultiert eine sofortige deutliche Beschwerdelinderung.

In der Regel kann der Patient am Folgetag nach der Operation bereits das Bett verlassen, eine Korsettbehandlung ist nicht erforderlich. Bereits während der Operation härtet der Zement aus. Wenn nicht bereits erfolgt, wird die Osteoporose zusätzlich medikamentös behandelt.

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